Bericht über das Skilager der 7a und 7b in Werfenweng 2004

Auch dieses Jahr hieß es für die 7. Klassen wieder: ins Skilager! Die Klassen 7a und 7b durften als erste das neue Quartier in Werfenweng genießen.

Und so begann alles: 7:15 Uhr, alles war stockfinster und unsere Nervosität stieg an. Langsam trudelten Schüler und Lehrer zum Busparkplatz des Gymnasiums. Gegen 7:30 Uhr traten die voll beladenen Busse die zweieinhalbstündige Fahrt nach Werfenweng an. Als wir ankamen, hätte keiner gedacht, dass nach der Zimmerbelegung noch Programm anstand. Für die Alternativen ging’s zu vierzehnt zum Snowtuben. Für den Rest der Mannschaft ging’s auf den Berg zum Schifahren und Snowboarden. Aufgeteilt wurde in Profi, Fortgeschritten, Anfänger, die an einem kleinen hang übten, und Snowboarder.
Am Abend trug Herr Häußler Interessantes und Informationsreiches zum Thema Lawinengefahr und entsprechende Vorbeugemaßnahmen vor. Am nächsten Tag ging’s schon um neun Uhr mit dem Schibus los und wir kamen erst um 17:00 Uhr verschwitzt und fertig zurück.

Am Mittwoch gab es Schiunterricht nur bis Mittag, da danach Winterschneeprogramm, wie Snowtubing (wobei es dabei einige leichte Blessuren gab, da Regeln missachtet wurden), Rodeln oder Iglu bauen stattfand. Am späten Nachmittag probten einzelne Gruppen für den bunten Abend.
Am Abend machten wir eine schöne Fackelwanderung in der Dunkelheit durch den Schnee.

Am Donnerstag ging es für die Alternativen zum Schneeschuhwandern und für die Schifahrer wie gewohnt auf den Berg. Auch wenn wir mittlerweile das Gebiet sehr gut kannten, war es auf Grund des Tiefschnees ziemlich aufregend. Nach dem Abendessen war es dann soweit: Der bunte Abend stand vor der Tür: die Schülerinnen aus Zimmer 2, 4 und 5 führten zwei Tänze auf, es wurde ein Vortrag über die Gefahren des Rauchens und die korrekten Verhaltensweisen im Skilager gehalten. Außerdem veranstaltete eine Gruppe ein Quiz und Schokoladenessen zwischen Schülern und Lehrern. Der Höhepunkt des Abends war der Klamottentausch der Lehrer (stellt euch mal Herrn Rex in den Sachen von Frau Bögle vor!). Anschließend waren Party und Disco angesagt, wobei sich fast nur Mädchen auf die Tanzfläche trauten.

Am Freitag ging es bis zum frühen Nachmittag zum Langlaufen oder Skifahren. Gegen 18:00 Uhr mussten wir nach einer schönen Woche leider schon wieder nach Hause fahren und wir hätten es sicher noch ein paar Tage dort ausgehalten. Außerdem war es sehr lustig die Lehrer außerhalb der Schule und ausgelassener kennen zu lernen.

In diesem Sinne möchten wir uns im Namen aller ganz herzlich bei Herrn Häußler, Frau Bögle, Herrn Merle, Frau Wesemann, Herrn Kolditz und Frau Grosch, einer früheren Schülerin, für ihr großes Engagement bedanken.

Sonja Westermann, Lena Schneider 7a
Simone Schülein, Lisa Wörnle 7b

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