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Theater

 

 

Die Theatergruppe der Unterstufe spielt: Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse

Corned Beef? Bonbons? Oder doch ein Thermomix?
Diese Gedanken gehen der Frau Berti Bartolotti durch den Kopf, als sie vor der riesigen Konservenbüchse steht, die ihr der wütende Paketzusteller in den dritten Stock geschleppt hat. Wütend ist er, weil die chaotische Frau süchtig danach ist, Bestellscheine jeder Art auszufüllen, was eine Vielzahl von Lieferungen nach sich zieht. Als dann ein siebenjähriger Junge mit Namen Konrad der Dose entsteigt, weiß sie, dass sie es mit ihrem Eifer übertrieben hat. Wie der brave Bub und seine unkonventionelle Mutter sich annähern, wie die Schulkinder auf den strebsamen Klassenkameraden reagieren und was geschieht, als in der Firma, die Konrad ausgeliefert hat, bekannt wird, dass er irrtümlich zugestellt wurde, zeigt die Theatergruppe der Unterstufe am 19. und am 22. Juni ab 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Puchheim mit einer Adaption des Kinderbuchklassikers von Christine Nöstlinger.

 

 

Die Theatergruppe der Mittelstufe lädt ein

Liebe Eltern,

im Namen des Mittelstufentheaters darf ich Sie ganz herzlich zu unserer diesjährigen Aufführung am Montag und Dienstag, dem 23. und 24.4., um 19.30 Uhr bei uns in der Aula einladen. Eintritt frei.

Wir haben ein Experiment gewagt und selbst ein Stück geschrieben: ?Ich weiß, wer du bist!?

Darin geht es um die 9. Klässlerin Luna, die so ihre diversen Probleme hat: Sie darf nicht zur angesagten Party, die kleine Schwester nervt und auch in die coole Clique kommt sie nicht. Doch eines Tages bekommt sie die Möglichkeit, an einem Experiment mitzumachen. Sie erhält eine Datenbrille, die über jeden, den sie trifft, die verfügbaren Daten aus dem Netz abgreift und dann Berechnungen über das mögliche Verhalten der anderen ausführt. Welche Konsequenzen das für Lunas Leben hat, können Sie bei unserer Aufführung sehen.

Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen.

Die Theatergruppe der Oberstufe präsentiert: ALICE IM ANDERLAND von Stefan Altherr

„Alice im Anderland“ ist eine Fortführung der klassischen „Alice im Wunderland-Geschichte“ und zeigt eine traumatisierte Alice als Patientin einer Nervenheilanstalt. In ihrer durch Medikamentenmissbrauch verzerrten Wahrnehmung tauchen Carrolls bekannte Figuren als Wahnbilder auf.

Können wir unseren Augen trauen? Oder ist das, was wir von der Welt und den Menschen wahrnehmen, nur das Produkt unserer Verallgemeinerungen, Reduktionen, Tilgungen und Deutungen. Dieser Frage spürt Altherrr in seinem tragisch-absurden Theaterstück nach. In der Auseinandersetzung mit Themen wie Sucht, Kriegstraumata, Kindstötung und Verfolgungswahn werden gesellschaftliche Verhaltensmuster reflektiert.

Regie: Janina Böhlen; Leitung: Sonja Abrell-Kastner; Dauer: 120 Minuten

Premiere: Donnerstag, 8.3.2018

Weitere Aufführungen: Freitag, 9.3.2018, und Dienstag, 13.3.2018

Beginn: 19.30 Uhr; Einlass: 19.00 Uhr

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