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Unser Weg mit (digitalen) Medien – Medienkonzept am GymP

Entwicklung im Schuljahr 2017/18

Im Herbst 2017 wurden alle Gymnasien in Bayern aufgefordert, bis zum Ende des Schuljahres 2018/19 ein Medienkonzept zu erstellen. ...

… Darin sollen schulinterne Absprachen und Vereinbarungen enthalten sein, die gewährleisten, dass Schülerinnen mit Medien und insbesondere mit digitalen Medien selbstbestimmt, kritisch, kreativ und produktiv umgehen lernen.
Zum Medienkonzept gehören die drei Teile Mediencurriculum, Ausstattungsplan und Fortbildungskonzept. Der Kompetenzerwerb basiert auf dem Kompetenzrahmen der Medienbildung mit den Bereichen Basiskompetenzen, Suchen und Verarbeiten, Kommunizieren und Kooperieren, Produzieren und Präsentieren, Analysieren und Reflektieren. Uns Schulen sind im Rahmen von Fortbildungen in großem Umfang Vorarbeiten zur Verfügung gestellt worden, die Orientierung für den schuleigenen Abspracheprozess bieten. Hierzu gehört unter anderem ein sog. Medienkompetenznavigator, der ausweist, an welchen Stellen im Lehrplan die Nutzung bzw. Produktion digitaler Medien vorgeschlagen wird. Insgesamt ist der Medienbegriff für das Medienkonzept nicht beschränkt auf digitale Inhalte. Dennoch liegt ein besonderer Fokus darauf, dass Schülerinnen und Schüler selbst mediale auch digitale Produkte z. B. in Gestalt von Text, Bild, Ton, Film und Objekten erstellen und so für die zunehmend digitalisierte Welt kompetent werden.

Im Zuge des 12. Nachmittags der Schulentwicklung am 12. März 2018, ...

… an dem ca. 40 Kolleginnen und Kollegen in zwei Arbeitsgruppen zunächst einen Ist-Stand zur Ausstattung und zur methodisch-didaktischen Praxis erstellt haben, zeigte sich deutlich, dass unsere Schule bereits auf wesentliche Vorarbeiten zurückgreifen kann.

  • Wie die Teilnehmerzahl und die intensive Diskussion belegen, begegnet ein großer Teil der Lehrkräfte an unserer Schule der Herausforderung mit hoher Motivation und großem Engagement und sieht den Prozesscharakter und die Möglichkeit, noch stärker voneinander zu profitieren, als Chance. Mit Schulentwicklungsinitiativen auf allgemeine Vorgaben hin hat unsere Schule positive Erfahrungen aus der jüngsten Schulgeschichte: Als Erziehungspartnerschaft wurde zum Teil auch in Eltern-Lehrer-Workshops das Konzept „Partnerschaft Kind – Elternhaus – Schule“ erarbeitet, das die pädagogische Arbeit an unserer Schule mit ihren schuleigenen Schwerpunkten umfassend und für unsere pädagogische Arbeit sehr Gewinn bringend beschreibt.
  • Außerdem arbeitet das Gymnasium Puchheim bereits seit 2012 intensiv an der Implementierung von digitaler Klassenzimmertechnik. Inzwischen sind von 58 Unterrichtsräumen 8 Räume mit Beamer, Projektionsfläche, Dokumentenkamera und PC sowie und 31 Räume mit Beamer, Dokumentenkamera und interaktivem Whiteboard (IWB) ausgestattet, 19 Räume haben noch Kreidetafel und Overhead.
    Durch intensive Schulungen von Kolleginnen und Kollegen ist die Implementierung der IWBs im Unterricht so weit fortgeschritten, dass in nahezu allen Fachschaften mehrere Lehrkräfte regelmäßig mit dieser Technik arbeiten und als Multiplikatoren für Kolleginnen und Kollegen wirken. Ein IWB ist im Lehrerkollegium unserer Schule inzwischen die favorisierte Ausstattung eines Klassenzimmers.
    Das hat auch damit zu tun, dass der Bereich Wartung als zentrales Element für die Akzeptanz und die regelmäßige Nutzung digitaler Klassenzimmertechnik erkannt wurde. Zusätzlich zum sehr engagierten Einsatz des Systembetreuerteams ist eine IT-Crowd im Aufbau: Geschulte Schülerinnen und Schüler unterstützen Lehrkräfte bei kleineren und zum Teil wiederkehrenden Technikproblemen und sichern so das Funktionieren im Unterricht. Dennoch sind die schuleigenen Ressourcen zur Bereitstellung von Wartungskapazität inzwischen soweit ausgereizt, dass mit weiterem An-wachsen des Technikumfangs eine Arbeitskraft, die sich ausschließlich mit der schuleigenen IT-Technik beschäftigt, immer unverzichtbarer wird.
    Die langjährige Erfahrung mit digitaler Klassenzimmertechnik erbringt zudem ein sehr klares Bild hinsichtlich der Notwendigkeit einer Optimierung der vorhandenen Technik. Im nächsten Schuljahr liegt das Entwicklungspotential deutlich in Jgst. 6. Durch die Teambildung in Jgst. 5 als Fächer- und Klassenteams ist die Umstellung auf die Nutzung von IWB besonders fortgeschritten. Die Lehrkräfte tauschen nicht nur ihre Materialien aus, sondern arbeiten auch regelmäßig mit den digitalen Unterrichtsassistenten zu den neuen Schulbüchern. Um diese Arbeit in Jgst. 6 aufbauend fortsetzen zu können, ist eine entsprechende Ausstattung der Räume dieser Jahrgangsstufe für das nächste Schuljahr angestrebt. Die aufbauende Vorgehensweise ist dabei Teil des Medienkonzepts.
  • Aus pädagogisch-didaktischer Sicht konnte am Nachmittag der Schulentwicklung ein Raster leicht mit bereits getesteten und zukünftig als verbindliche Absprache durchführbaren produktorientierten Unterrichtsideen gefüllt werden, sodass aber die Frage aufkam, ob nicht ein weiterer Ausbau in diesem Bereich bereits die Kapazität der vorhanden Computerräume und Computerarbeitsplätze für Schülerinnen und Schüler überschreitet. Für die Einrichtung weiterer Computerräume fehlen der Schule grundsätzlich die Raumkapazitäten, weshalb sich die Idee anbietet, die Kapazität an digitalen Werkzeugen durch Tablet-Koffer oder Notebook-Wagen zu erweitern, die projektbezogen in Klassenzimmern eingesetzt werden können. Mit Tablets würden sich insbesondere Gruppenarbeiten mit Rechercheaufträgen und zum Erstellen von kleineren Präsentationen umsetzen lassen. Außerdem würden die Basiskompetenzen bezüglich dieses Gerätetyps geschult und verschiedenste, speziell dafür entwickelte Apps wären im Unterricht einsetzbar. Gegenüber der sofortigen Einführung eines BYOD – Systems, bei dem Schüler beispielsweise ab einer bestimmten Jahrgangs-stufe ein eigenes Tablet haben und regelmäßig in die Schule mitbringen, sind wir als Schule derzeit noch zurückhaltend, weil das Gymnasium Puchheim nicht über ausreichend Netzkapazität verfügt. Daher wollen wir vorab genügend exemplarische Erfahrung mit der Tablet-Nutzung im Unterricht sammeln. Außerdem erzeugen Tablet-Koffer bzw. Notebook-Wagen, die wahlweise in allen Klassen und Jahrgangsstufen genutzt werden können, mehr Bildungsgerechtigkeit als beispielsweise das Pilotprojekt einer Tablet-Klasse.
Der Nachmittag der Schulentwicklung war ein erster Schritt auf „unserem Weg mit digitalen Medien“. ...

… Die Fachschaften diskutieren derzeit auf ihren Fachsitzungen, wo und mit welchen Beiträgen sie sich im Medienkonzept verorten. Gerade bezüglich der höheren Jahrgangsstufen wird diese Diskussion nicht mit der Vorlage des Konzepts Ende des nächsten Schuljahres abgeschlossen sein, denn die Lehrpläne der einzelnen Jahrgangsstufen werden ja erst sukzessive genehmigt. Im Bereich Präsentieren findet gerade der Abspracheprozess für die Jahrgangstufen 5 bis 7 statt: Die Fachschaft Kunst wird sich in Jahrgangsstufe 5 der propädeutischen Präsentationsgestaltung widmen und nach Schulung und Einübung von Layoutregel eine digitale Folie als Layoutprodukt gestalten und bewerten. Vor dem Hintergrund dieser Layoutregeln wird die Fachschaft Informatik im NuT-Unterricht der Jahrgangsstufe 6 das Erstellen einer digitalen Präsentation weiter einüben und in Zusammenarbeit mit dem Fach NuT-Biologie eine Präsentation erstellen lassen. Die technischen Fähigkeiten sollen soweit entwickelt werden, dass die Schülerinnen und Schüler sodann in Jahrgangsstufe 7 ihre Länderpräsentation im Fach Geographie digital erstellen. Für sich genommen werden die drei genannten Projekte in unserem Unterricht bereits umgesetzt. Sich über die Kompetenzerwartungen und Bewertungskriterien gegenseitig zu informieren und abzustimmen, wird auch Einfluss auf die Nachhaltigkeit des Kompetenzerwerbs auf Schülerseite haben, und das ist das eigentliche Ziel auf „unserem Weg mit digitalen Medien“.

Weiterentwicklung im Schuljahr 2018/19

Pädagogisch-Didaktisches

Das Medienkonzept, das jedes Gymnasium bis zum Ende des Schuljahres zu erstellen hat, ist weniger ein festgelegtes Konzept als vielmehr ein Abspracheprozess. Deswegen trägt das Konzept für das GymP auch den Untertitel „Unser Weg mit (digitalen) Medien“. Zum Ende des Schuljahres wird ein ständig weiterzuentwickelnder Zwischenstand abgegeben werden. Der Abspracheprozess soll einerseits transparent machen, in welchen Bereichen Kompetenzerwerb bereits nachhaltig stattfindet. Er hat aber andererseits auch aufzuzeigen, wo bewusst weitere verbindliche Beiträge einzelner Fächer erfolgen, um noch nachhaltiger Kompetenzfelder abzudecken. Insgesamt geht es um ein Von-Einander-Profitieren, das erreicht werden soll durch ein Von-Einander-Wissen einerseits und ein Auf-Einander-Aufbauen andererseits. Dazu tragen selbstverständlich auch Schülerinnen und Schüler bei, die in verschiedenen Bereichen Verantwortung übernehmen (IT-Crowd, Bibliotheksteam, InfoBOARD, Technikteam). Der jeweils aktuelle Stand dieser Absprachen ist nun schon im zweiten Schuljahr auf einer Pinnwand im Lehrerzimmer einsehbar. Im laufen Schuljahr haben zwei Teamsitzungen der Arbeitsgruppe „Pädagogisch-Didaktische Aspekte im Medienkonzept“ stattgefunden, um die Übersicht inhaltlich und formulierungstechnisch so zu gestalten, dass für Lehrkräfte aber auch für alle weiteren Mitglieder der Schulgemeinschaft deutlich wird, wovon sich zu wissen lohnt bzw. vorauf sich aufbauen lässt. Hierzu legten die einzelnen Fachschaften in Fachsitzungen und ggf. weiteren Teamtreffen ihre verbindlichen Beiträge fest bzw. nahmen diese für die kommenden neuen G9-Schuljahre in den Blick.

Ausstattung

Unsere Schule steht derzeit ausstattungsmäßig an ihrer Kapazitätsgrenze, weil kaum noch freie Computerraumkapazität für Projekte mit digitalen Produkten vorhanden ist. Insofern sind wir sehr froh, dass uns die Anschaffung von einem Tablet- und einem Convertible-Koffer zugesagt wurde, mit denen mit jeweils 16 Geräten in Klassenzimmern gearbeitet werden kann. Erste vielversprechende Erfahrungen konnten drei Deuschklassen der Jgst. 8 mit einem bei der Medienzentrale Fürstenfeldbruck ausgeliehenen Tablet-Koffer sammeln. Mit viel Spaß und leicht zugänglicher Technik erstellten die Schülerinnen und Schüler Filmtrailer zu ihrer Lektüre.
Darüber hinaus bleibt das digitale Klassenzimmer mit Dokumentenkamera und interaktivem Whiteboard die favorisierte Ausstattung. Der Effekt, dass Lehrkräfte Unterricht gezielt in Räume mit digitaler Ausstattung verlegt haben wollen, um bestimmte Medien und Methoden im Unterricht nutzen zu können, hat sich nämlich in diesem Schuljahr nochmals verstärkt. Daher sind wir sehr froh, dass wir bis Januar 2019 weitere drei Räume mit digitalen Whiteboards ausstatten konnten und so nun in allen Klassen der Jahrgangsstufe 5 und 6 mit den neuen zum Lehrplan entwickelten digitalen Medien arbeiten können. Außerdem werden im laufenden Kalenderjahr noch weitere sieben Whiteboard montiert werden, sodass auch in der Jahrgangsstufe 7 im nächsten Schuljahr in gleicher Weise verfahren werden kann. Auch für die Wartung der Technik schafft das Landratsamt als unser Sachaufwandträger weitere Kapazitäten, von denen wir zu profitieren hoffen, weil unsere Systembetreuung nach wie vor deutlich mehr Arbeitszeit und Energie, als von uns bereitgestellt werden kann, in die Planung und Wartung unserer IT investiert. Für dieses Engagement sind wir sehr dankbar.

Fortbildung

Es hat sich bewährt, die Umrüstung auf die digitalen Klassenzimmer durch jährlich wiederholte Fortbildungen für Einsteiger und Fortgeschrittene zu flankieren und insbesondere Kollegen an Best-Practice-Beispielen voneinander profitieren zu lassen. Auch im Rahmen einer Lehrerkonferenz sollte das Interesse an den neuen Projektformen verstärkt werden, bei denen Schülerinnen und Schüler etwa mit Tablets Videosequenzen produzieren. So wurden die Erfahrungen mit dem ausgeliehenen Tablet-Koffer samt Beispielvideos zur Deutschlektüre vorgestellt, zudem Explainity-Videos zum Vesuvausbruch, die im Wesentlichen mit Handys produziert wurden, und ein weiteres Videoprojekt ebenfalls zu einer Deutschlektüre mit Hilfe von Digitalkameras. Es zeigte sich im Nachgang zu diesem kleinen Ausschnitt an kreativen Projekten mit digitalen Mitteln, dass wir erfreulicherweise etwa in den Fächern Deutsch, Kunst und Musik so viel weiteren Erfahrungsschatz und praktisch Erprobtes an unserer Schule finden, dass sich an einem Fortbildungsnachmittag von dieser Kompetenz profitieren lässt, sobald unsere Schule tatsächlich ihren eigenen Tablet-Koffer hat und wir die neuen Projektformen auch intensiver umsetzen können. Darüber hinaus ergab sich am 13. Nachmittag der Schulentwicklung, dass weitere Fortbildungsinhalte gefragt sind, wie ein Update zu schüleraktivierenden und kooperativen Unterrichtsmethoden oder zur Leseförderung im Fachunterricht.

Schüler in Verantwortung – InfoBOARD am GymP

Die obere Hälfte der Wand im Haupttreppenhaus auf dem Weg zum ersten Stock eignet sich sehr gut für Projektionen. Daher entstand die Idee, den Ort zur Präsentationsfläche für die vielen Produkte von Schülerinnen und Schüler zu machen, die im Laufe eines Schuljahrs im Unterricht erarbeitet werden – so Comics als kreatives Schreiben, Standbilder zur Odyssee, Werbung für die Aktionen der SMV, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Produkte werden dann nicht nur im Klassenzimmer vor der Gruppe präsentiert, die auch an der Aktion, dem Projekt oder der Unterrichtsstunde beteiligt war, sondern vor einem größeren aber schulinternen Publikum. Die technische Grundlage hierfür bietet die Software „Schwarzes Brett“, die wir für die Anzeige des Vertretungsplans bereits nutzen. Das InfoBOARD macht im Übrigen die Funktionsdaten unserer Solaranlage wieder einsehbar, denn ein Feld ist hierfür reserviert. Eine Schülergruppe ist auch schon gefunden, die Freude an der Bestückung der Präsentationsfläche hat. Dabei geht es um die Akquise von Beiträgen, ggf. um graphische Optimierung und sodann ums Hochladen. Die Methodenkompetenz, die die Schülerinnen und Schüler hierbei erwerben, liegt also schwerpunktmäßig im Bereich der Kommunikation und Kooperation und weniger bei der Produktion. Dadurch, dass die Software die Option bietet, dass eine Lehrkraft quasi als Redakteur jeden Beitrag freischaltet, kann man Schülerinnen und Schülern auf diesem Feld der Gestaltung eines schulinternen Informationskanals in Verantwortung bringen. Selbstverständlich sind die Möglichkeiten des neuen Mediums bei weitem noch nicht ausgeschöpft, aber insbesondere die Schülerinnen und Schüler nehmen das Angebot gut an. Die Sorge einer Dauerberieselung ist unbegründet, denn das Infoboard soll nur in der Viertelstunde vor dem 1. Gong am Morgen und ggf. in den Pausen laufen.

10-Finger-Tastenschreiben

Durch ein Schreiben des Kultusministeriums wurden alle Gymnasien in Bayern aufgefordert, im Rahmen des Medienkonzepts ein Angebot zu schaffen, das verbindlich sicherstellt, „dass jede Schülerin und jeder Schüler…im Verlauf der Unterstufe eine kostenlose Einführung in das 10-Finger-Tastschreiben im Umfang von mindestens 10 Unterrichtsstunden erhält. Diese soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, durch individuelles Üben mit entsprechender Trainingssoftware die erlernten Fertigkeiten weiter zu entwickeln.“ Denn das „10-Finger-Tastschreiben zählt nach wie vor zu den methodischen Fertigkeiten, die in nahezu allen Fächern des Gymnasiums Schülerinnen und Schülern den Umgang mit modernen Medien erleichtern.“ (KMS vom 21.11.2018).
Wir setzen dieses Anliegen in der Jahrgangsstufe 6 um und konnten hierfür Frau Hubel als Fachlehrkraft für Tastenschreiben gewinnen, die auch schon in den vergangenen Jahren an unserer Schule sehr erfolgreich die Tastenschreibkurse für die Jgst. 9 angeboten und durchgeführt hat. Sie bietet drei Module an, in denen den Schülerinnen und Schülern die Grundlagen bzw. zentralen Aspekte des Tastenschreibens vermittelt werden (Grundstellung mit Übungen, Großschreibung, obere Buchstabentastenreihe). Zwischen den Modulen werden Übungsphasen gesetzt, für die wir Frau Deissinger als Lehrkraft gewinnen konnten. Beides sollte die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, selbständig ihre Fähigkeiten im Tastenschreiben weiterzuentwickeln.