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Schülerfeedback

 

Viele Lehrerinnen und Lehrer an unserer Schule haben auch schon bisher ihre Schüler regelmäßig zu einem Feedback über ihren Unterricht gebeten. Diese Methode wollen wir weiter im Sinne der Unterrichtsentwicklung ausbauen.

Das Schülerfeedback kann man auf unterschiedliche Weise einholen, schriftlich oder mündlich, mit standardisierten Fragebögen oder mit einem „Jahreszeugnis für den Lehrkräfte“.

Ablauf

  • Jede Lehrkraft holt ein- bis zweimal pro Jahr von einer Lerngruppe ein Feedback ein.
  • Sie informiert die Schülerinnen und Schüler über dieses Feedback,
  • wertet es aus
  • und bespricht mit den Schülerinnen und Schülern zeitnah die Ergebnisse und Folgerungen.
  • Als Feedbackbogen ist die Verwendung von EMU (Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung, herausgegeben von der Universität Koblenz-Landau und der Kultusministerkonferenz (www.unterrichtsdiagnostik.info) denkbar, auch die entsprechenden Bögen des ISB können Verwendung finden (http://www.interne-evaluation.isb.bayern.de/prozessqualitaeten/).

Andere Möglichkeit

Das Klassenteam beschließt am Anfang des Schuljahres, dass zwei bis drei Fächer per Los ermittelt werden, in denen ein Feedback eingeholt wird. Das weitere Vorgehen erfolgt wie oben beschrieben.

 

Das Schülerfeedback kann nur funktionieren, wenn Ihre Kinder das Feedbackgeben auch erlernen können und wollen. Es geht hier nicht um emotionale Lehrkräfteschelte, Pauschalisierungen oder um unrealistische Ideen. Wir wollen mit zielgerichteten und erprobten Fragen ein ehrliches Feedback Ihrer Kinder, damit wir die Bedürfnisse besser kennenlernen und wir Lehrkräfte unseren Unterricht weiter verbessern. Im Gegenzug sichern wir zu, dass wir das Feedback ernst nehmen, mit Ihren Kindern besprechen, Folgerungen ziehen und mit dem Feedback vertrauensvoll umgehen. Wir wollen die pädagogische Freiheit der einzelnen Kollegen nicht beschneiden, deshalb sind die Feedbacks freiwillig. Wir sind andererseits aber vom hohen Wert des Schülerfeedbacks als sinnvollem Baustein der Unterrichtsentwicklung überzeugt