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Viele Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe folgten der Einladung, am Freitag der ersten Schulwoche, ihren Neuanfang an unserem Gymnasium mit einem ökumenischen Gottesdienst zu feiern.

Gebete und Lieder beschrieben die besondere Situation des Neuanfangs. Schülerinnen lasen Momentaufnahmen vor, wie man als „Neuling“ die ersten Schultage erlebte. Das komplett weiße Gemälde einer ehemaligen Schülerin mit dem Titel „Zukunft“, wurde von allen Kindern mit Worten und Bildern zu einem lebendigen Bild gestaltet, wie sie sich ihre Zukunft am Gymnasium wünschen. Wunsch und Wirklichkeit werden nicht immer übereinstimmen, bemerkten die Religionslehrerinnen v. Lippmann und Ringler, aber, so ihre Aussage, Gottes Blick auf unser Lebenswerk ist barmherziger als unser eigener. Wir Menschen sehen oft nur auf das Äußere, Gott aber blickt tiefer, in unser Herz. Mit dieser tröstlichen Aussage aus der Bibel wurden alle eingeladen, sich ein Segenswort zusprechen lassen. Zuversichtlich und mit einem kleinen Erinnerungsgeschenk an ihren ersten Schulgottesdienst, verließen alle Schülerinnen und Schüler unter den Klängen der Lehrerband die Kirche, um ihre erste Schulwoche abzuschließen.

Monika Ringler